Füllstandssensor für Mülltonnen

Müll und Dreck erzeugt Frust und Folgekosten!

Füllstandssensoren für Mülltonnen und Container

Überfüllte Mülltonnen, volle Mülleimer oder chaotische Containerplätze gehören zu den sichtbarsten Problemen im öffentlichen Raum. Sie führen zu Unzufriedenheit bei Bürgern, erhöhen den Reinigungsaufwand und verursachen vermeidbare Folgekosten für Kommunen und Entsorger.

Container laufen über, Abholungen erfolgen zu früh oder zu spät, und Leerfahrten verschwenden Zeit, Kraftstoff und Personalressourcen. Hinzu kommen wilde Ablagerungen, Vandalismus oder unsachgemäße Nutzung – oft lange unbemerkt.

Dabei ist das Problem nicht der Behälter selbst. Ob Mülltonne, öffentlicher Mülleimer, Altglascontainer, Wertstoffbehälter oder Unterflursystem – entscheidend ist der fehlende Überblick.

Digitale Abfallwirtschaft braucht Echtzeitdaten

Klassische Tourenplanung basiert häufig auf festen Intervallen oder Erfahrungswerten. Das funktioniert selten zuverlässig in Wohnanlagen, Innenstädten oder stark frequentierten Bereichen.

Was fehlt, ist Transparenz über den tatsächlichen Füllstand – standortübergreifend, aktuell und objektiv. Ohne diese Daten bleibt Abfallmanagement reaktiv statt vorausschauend.

Füllstandssensoren für Mülltonnen, Container und öffentliche Mülleimer

Mit intelligenten Füllstandssensoren wird Abfallmanagement erstmals messbar und steuerbar. Die Sensoren erfassen den Füllstand kontinuierlich in Echtzeit – unabhängig davon, ob es sich um eine kleine Tonne, einen Mülleimer oder einen großen Altglascontainer handelt.

Sobald definierte Schwellenwerte erreicht werden, lassen sich automatisch Meldungen auslösen, Abholungen priorisieren oder Touren dynamisch anpassen. Ergänzende Erschütterungs- oder Lageinformationen ermöglichen zudem die frühe Erkennung von Vandalismus oder Fehlbefüllung.

Technologieoffen und flexibel integrierbar

Die Übertragung der Sensordaten erfolgt technologieunabhängig – je nach Einsatzszenario über mioty, LoRaWAN oder Mobilfunk (NB-IoT / LTE-M). So lässt sich für jeden Standort die optimale Kombination aus Reichweite, Energieeffizienz und Ausfallsicherheit wählen.

Mehr Sauberkeit, weniger Kosten, bessere Planung

Alle Daten werden zentral in Pallax zusammengeführt, visualisiert und können direkt in Automatisierungen, Dashboards oder bestehende Prozesse integriert werden. Kommunen und Entsorgungsbetriebe profitieren messbar:

  • weniger überfüllte Container und Beschwerden
  • reduzierte Leer- und Sonderfahrten
  • geringere Reinigungs- und Zusatzkosten
  • nachvollziehbare Entscheidungen auf Basis realer Daten

Das Ergebnis ist eine effiziente, digitale Abfallwirtschaft, die dort wirkt, wo sie gesehen wird: im Alltag der Menschen.

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